3 jahre lang herzlos durch die welt.
wenn man da raus gekommen ist ..
dann hat man mehr angst vor dem guten als vor dem schlechten..
deswegen belasse ich es lieber bei dem schlechten. egal was das für mich bedeutet.
gut wird es immer, aber die frage ist, was man selbst als gut bezeichnet
es scheint immer alles so gut.
und ich hasse wie menschen scheinen können
und ich hasse das man sie eigentlich durchschaut aber trotzdem ins offene messer läuft.


Menschen sagen: man lebt für die schönen momente.
der mensch lebt nur für diese momente.
wir gehen arbeiten, bekommen geld und geben es aus
um schöne momente zu haben
unser ganzes handeln richtet sich nach glück


schöne momente sind so vergänglich.
wenn man zurück blickt, sieht man meist doch nur die schlechten momente die einen innerlich aufgefressen haben


die schönen vergisst man viel leichter als die schlimmen


.. das leben ist vergänglich


weil die momente vergänglich sind wollen wir immer mehr.
wir brauchen immer neue ziele, neues glück
weil wir die alten sachen vergessen und aus den augen verlieren





und meine gedanken schweifen. meine gedanken sagen
warum glaube ich das nicht?
wieso will ich das nicht? warum will ich kein glück?
warum will ich überhaupt das alles gute nicht?
schöne momente fühle ich, merke ich. brauche ich aber nicht.
warum nicht? gefühlschaos.
und jedesmal der selbe punkt.
das leben ist sinnlos.

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