Meine Augen glänzen und ich merke nur dezent die Anspielungen auf das, was ich mir auf sehnlichster Art und Weise wünsche aber auch aus tiefstem Herzen bereuen würde. Am Ende gibt es auch nichts anderes, nichts, was mich so vollendet. Was ist das? Das ist das, was ich nicht mals im Traum zu Ende gebracht habe und nun, war ich es. Ich war es, die es dazu hat kommen lassen. Unbekanntes Land ist es nicht, dass ich da betrete, aber ich möchte so schnell wie möglich wieder hier raus. Hier, was sich Heimat und zu Hause nennt. Ich will nicht, dass es für immer so bleibt, aber ich vermisse dich schon jetzt. Ich brauche keinen Kompass, finde immer wieder zu dir. Die Taube fliegt so hoch am Himmel und öffne dein Fenster, dann hörst du die Vögel zwitschern. Es ist Sommer, 24° C. Tu so wie wenn es jetzt für immer so bleibt. Halt mich. Lass mich nicht mehr los, tu so wie wenn es jetzt für immer so bleibt. Niemals aus den Augen verlieren was man will, aber auch niemals auf endlosen Straßen, in sämtlichen Sprachen versuchen zu sagen, was ich fühle. Ich werde nicht gehn, bis ich dich fühle. Alleine in der Nacht, wie du. Ich werde nicht für immer da sein, aber lass uns wenigstens so tun. Sonne, Sommer, 24° C. Tu so wie wenn es jetzt für immer so bleibt. Ich fühle wie du. Ich habe Feuer gemacht, Feuer entfacht, damit du mich sehen kannst. Bin ja wirklich nicht verliebt, weiß ich jetzt. Aber wenn ich nicht bei dir sein kann, dann tut es mir weh und mein Herz gibt keine Ruh, ich fühle wie du. Lass mich fallen, wie die Herbstblätter bald fallen werden und lass den Wind durch die Bäume pfeifen und dann denk an mich. Und ich hab Angst in der Nacht, wie du. Aber ich liebe die Nacht, wie du. Ich fühle wie du. Wir lachen zusammen, aber Schweigen ist gold. Und ich bin nicht verliebt, dass weiß ich jetzt. Ich will dich nur nicht verlieren, das ist alles. Nun hab ich dich gefühlt und jetzt wird alles in mir ganz still, wenn der Sommer endet, ganz still bis zum Ende. Bitte tu so wie wenn es jetzt für immer so bleibt.






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